AboutIm Öcher-Platt heißt das Wort "lous" soviel wie "gewitzt, schlau, gerissen"
» LousigerBlick und WebWork Ansgar » Impressum Besuchen Sie uns auf Google+ |
Mittwoch, 30. November 2011CMS Studie und SerendipityTrackbacks
Trackback für spezifische URI dieses Eintrags
Keine Trackbacks
Kommentare
Ansicht der Kommentare:
(Linear | Verschachtelt)
Naja, Wordpress hat halt auch eine unglaublich große Anzahl an Plugin-Entwicklern.
Hallo Michael,
Ja, das stimmt schon. Allerdings bin ich ja überhaupt der "je mehr desto besser Typ". Für WP gibt es im Moment soweit ich weiß ca. 18.000 "Plugins". Da dürften viele exotische Sachen und tausende Dubletten drin sein. Es gibt z.B. alleine ca. 250 AdSense Plugins. Serendipity hat gerade mal ca. 100 offizielle Plugins. Das fehlt sicherlich noch das ein oder andere, aber an sich ist da alles wichtige dabei. Das erinnert mich aber mal wieder daran, dass ich noch Ideen für 2-3 Plugins habe. Ich hoffe, ich finde dafür mal die Zeit...
Ich findes jedes CMS gut, was nicht wordpress ist. Der Grund ist einfach, auf plugins kann man verzichten auf die Sicherheit nicht. Da Wordpress so schön verbreitet ist wird es ständig gehackt und regelmäßige Sicherheitupdates müssen integriert werden. Das nervt auf Dauer und sicher ist man trotzdem nicht. Somit ist wordpress keine Alternative.
"Security through Obscurity" war noch nie ein gutes Konzept.
Hallo Mathias,
da muß ich eindeutig Michael Recht geben. Wenn das Sicherheitskonzept daraus bestehen würde, immer unter dem Radar der Hacker zu fliegen, dann wäre das kontraproduktiv. Erstens böte das nur so lange Sicherheit, bis man dann doch auffällt; und dann ist der Angriff um so einfacher. Und zweitens würde das implizieren, dass das Projekt nicht bekannt werden darf, von möglichst wenigen Leuten genutzt werden muß, weil: Ansonsten würde es ja auffallen und der Hackerangriff stünde bevor. |
Suche (Google the Site)Beliebte BeiträgeKategorienLinkTippsAyom Internet-Marketing
Sie suchen eine Fachkraft, Führungskraft oder einen Ingenieur? Gutes Personal ist schwer zu finden. Ein erfahrener Personalberater kann helfen. weitere Tipps |