AboutIm Öcher-Platt heißt das Wort "lous" soviel wie "gewitzt, schlau, gerissen"
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Dienstag, 5. Januar 2010Problem: Praktikanten im Homeoffice beschäftigen?Trackbacks
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Kenne das Problem, auch wenn meine location England ist. Habe Mitarbeiter im Büro früher als team Leiter gemanaget, und find dass "Neulinge" in den ersten Wochen doch einiges an Hilfe und Training brauchen.
Daher für mich in home office habe ich mich gegen Praktikanten entschieden, und arbeite mit outsourcing companies in India. Mit outsourcing sind das bereits erfahrenen Angestellte die lokal einen project manager haben. Praktikanten würden für mich nur in Frage kommen mit Büro, so daß Fragen und Training im normalen Tagesablauf gehandhabt werden. all the best, Edith aka terraGirl
Bisher habe ich auch versucht, Arbeitsspitzen per Outsourcing abzufangen. Wenn auch nicht in Indien, sondern mit Einzelunternehmern aus Deutschland. Das funktioniert zwar ganz gut, kostet aber auch einiges, obwohl ich mich da preislich im unteren Segment bewege.
Und gerade für meine eigenen Projekte müßte ich bei Outsourcing doch sehr stark in Vorleistung gehen - das kann ich mir noch nicht leisten...
Hallo
Ich würde es so angehen. 1. Wieviel Zeit kannst du konkret für die Einarbeitung des Praktikanten erübrigen, ohne dich selber unter Druck zu setzen? 2Tage, 3Tage? Lege das konkret fest, denn daraus ergibt sich, welche Vorkenntnisse der Anwärter mindestens mitbringen muss. Gleichzeitig kannst du dir überlegen, wie das Home Office des Praktikanten mindestens ausgestattet sein muss. 2. Dauer des Praktikums - 3 Monate Das ist ein überschaubarer Zeitraum und wenn der Paktikant bei dir wirklich lernen soll, dann hat er dazu Zeit und Möglichkeiten genug. Außerdem ist es nicht so lang, daß er am Hungertuch nagen muss, wenn du ihn nicht bezahlst. Alles, was über 3 Monate hinaus geht, hat meiner meinung nach nichts mehr mit einem Praktikum zu tun. Da beginnt fpür mich die projektbezogene (Mit)arbeit und die gehört bezahlt. [Ja, ich weiß...] 3. Der Gutmensch-Faktor - Bezahlung Bei einem 3-monatigen Praktikum finde ich eine echte Aufwandsentschädigung angemessen; d.h. Übernahme von Fahrtkosten, den Kaffee im Cafè, usw. Immer unter der Vorraussetzung, daß er mehr lernt als Kaffekochen und Akten sortieren und am Ende ein zeugnis bekommt, daß den namen auch verdient. Je nach Art des Projektes und Anteil an Mitarbeit, könntest du ihn auch als Co-Autor nennen - wenn er es verdient. Das ergibt dann eine schöne Referenz für ihn. Ich finde solche Arten des Praktikums, wie du sie hier ansprichst sehr gut und notwendig, weil sie die Leute auf die realität ihrer Arbeit vorbereiten.
Danke für Dein Feedback - was Du sagt, hört sich vernünftig und schlüssig an!
Eine Aufwandsentschädigung für Fahrtkosten und Kaffee ist für mich selbstverständlich. Das sind ja auch nicht so die riesigen Kosten. Kaffeekochen und so müßte der P. bei mir nicht: schließlich würde er ja die meiste Zeit nicht bei mir im Homeoffice arbeiten. Die Idee mit der Nennung als Co-Autor finde ich gut. Ich hatte auch schon überlegt, anstatt einer fixen Bezahlung, die Vergütung von den Arbeitsergebnissen abhängig zu machen. Sprich: wenn der P. gute Arbeit leistet, die ich auch verwerten kann, dann ist mir das durchaus einen kleinen Bonus wert.
Ich denke ein Praktikant ist nicht das Richtige. Gerade im Homeoffice bringt das nur Probleme. Geschweige denn, dass sich ein Praktikant findet, der unter solchen Bedingungen arbeiten will. Dann sind das nur ein paar Wochen. Die Betreuung frisst mehr als da bei raus kommt:-(
Ja, das Homeoffice ist ein Problem. Mittlerweile denke ich aber, dass das lösbar ist.
Und ich könnte mir sogar vorstellen, dass für manch einen Praktikanten die Aussicht reizvoll ist, sein Praktikum weitgehend zu Hause, fern von irgend welchen Vorgaben zu Arbeitsbeginn / -Zeitpunkt, zu absolvieren.
Das leidige Parktikantenthema betrifft ja nicht nur Dich, auch "normale" Firmen müssen sich immer wieder Fragen, welcher Zeitraum für ein Praktikum sinnvoll ist (das hängt meiner Meinung nach auch vom Vorwissen der P. ab) und wie man die Einarbeitung bzw. Arbeitsplatzgestaltung vornimmt.
Die Idee von zu Hause zu Arbeiten ist sicherlich im Bereich Online-Redaktion sinnvoll - bleibt die Frage nach einer vernünftigen Betreuung, die Du ja oben selber ansprichst, und nach Deiner telefonischen Erreichbarkeit bei Rückfragen. Das sind sicher kleine Probleme die sich lösen lassen. Würde mich freuen, zu hören wie der "Feldversuch" geklappt hat.
Hallo,
ich habe das Problem genau anders herum, vielleich können wir was zusammen machen. Ich bin selbstständig im Bereich Webdesign und Computerservice aber nebenbei noch Studientin der Wirtschaftsinformatik. Jetzt muss ich ein Praktikum für die Uni vorweisen, kann aber nur eins annehmen, dass ich aus meinem eigenen Büro zeitlich felxibel machen kann. Meine Kunden möchten ja auch ihren Service behalten und ich möchte meinen Kundenstamm nicht verlieren. Es ist aber garnicht so einfach so ein Praktikum für "zuhause" zu finden. Es müssen 40h pro Woche über drei Monate bestätigt werden. Wenn Sie also Interesse an einer Zusammenarbeit haben können wir das gern mal besprechen: christina@grbr-tv.de
Hallo Christina,
Du bekommst auf jeden Fall gleich ne Mail von mir! |
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