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    <updated>2010-05-20T21:38:02Z</updated>
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            <name>Ansgar Offermanns</name>
            <email>nospam@example.com</email>
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        <published>2010-05-20T09:25:23Z</published>
        <updated>2010-05-20T21:38:02Z</updated>
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        <title type="html">Versteh einer DHL</title>
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                Heute habe ich ein Paket erhalten und überbracht wurde es mir von dem Paketdienst DHL. Ich bin seit Jahren schon kein Fan von DHL. Zu oft habe ich zu lange auf ein Paket gewartet und des öfteren kamen meine Pakete etwas ramponiert an. Aber leider kann man ja nur in den seltensten Fällen den Paketdienst auswählen, wenn man etwas bestellt.<br />
<br />
Diesmal war DHL immerhin fix: am Dienstag-Nachmittag hat ich ein wenig Kleinkram bei <a href="http://www.thomann.de" >Thomann</a> bestellt und schon am heutigen Donnerstag in der Früh war das Paket da. Was den Punkt der Unversehrtheit des beförderten Pakets angeht, kann DHL aber auch diesmal bei weitem nicht überzeugen:<br />
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<a class='serendipity_image_link' href='http://www.lousigerblick.de/uploads/DSCF4141.jpg'><!-- s9ymdb:22 --><img width='110' height='83' style="float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.lousigerblick.de/uploads/DSCF4141.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a> Nun könnte man sagen: "na das kannste doch bei der Annahme reklamieren". Und die Leute die sowas sagen hätten auf jeden Fall recht damit. Aber um etwas reklamieren zu können, müßte einem das erstmal auffallen.<br />
<br />
Ich bin halt ein vertrauensseliger Mensch und so erwarte ich ganz naiv, dass ein Paketdienst mir mein Paket unversehrt zustellt. Ebenso erwarte ich, dass mich der Zusteller auf eine Beschädigung von sich aus hinweist und mir anbietet zu warten bis ich den Inhalt auf Vollständigkeit und Unversehrheit geprüft habe. Das wäre zumindest zuvorkommend und vorbildlich oder einfach: kundenfreundlich.<br />
<br />
Stattdessen dreht der Zusteller aber durch dummen Zufall (hoffentlich) das Paket so, dass ich den Schaden auf den ersten Blick nicht bemerke. Erst als die Tür ins Schloß fällt sehe ich das Malleur und höre im gleichen Moment, wie der Paketwagen davon rauscht.<br />
<br />
Glücklicherweise war die Sendung trotzdem vollständig und unbeschädigt. Da muß ich Thomann ein großes Lob für die vorbildiche und sichere Verpackung aussprechen.<br />
<br />
Leider werde ich mir aber wohl angewöhnen müssen, in Zukunft jedes Paket penibel auf Schäden zu untersuchen.<br />
<br />
Achso, nur so mal für's Protokoll: wenn ich selbst ein Paket zu verschicken habe, so werde ich dafür auf keine Fall DHL beauftragen. 
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            <name>Ansgar Offermanns</name>
            <email>nospam@example.com</email>
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        <published>2010-04-21T14:51:34Z</published>
        <updated>2010-04-21T14:51:34Z</updated>
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        <title type="html">Automatisch und zeitversetzt twittern</title>
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                Das automatische und zeitversetzte twittern genießt in der Szene keinen besonders guten Ruf. Im Großen und Ganzen zu Recht. Dennoch kann es Sinn machen.<br />
<br />
Twitter ist in erster Linie ein Echtzeit-Medium. Und so kann man vor allen Dingen dann von Twitter profitieren, wenn man es auch in Echtzeit nutzt. Gerade die schnelle Interaktion, das Retweeten und die Reaktion auf Tweets macht ja den besonderen Reiz von Twitter aus.<br />
<br />
Deshalb ist es nicht verwundernswert, dass die automatische Generierung von Tweets, aber auch das zeitversetzte twittern über entsprechende Tools, einen schlechten Ruf genießen. Denn allzu oft geht dabei die Interaktivität flöten und der Twitter-Account verkommt zu einem reinen Push-Kanal.<br />
<br />
Man kann aber durchaus automatisch und zeitversetzt twittern und dabei die Interaktivität erhalten. Nämlich dann, wenn diese Werkzeuge maßvoll und richtig eingesetzt werden und nur einen Teil der Twitter-Aktivität ausmachen.<br />
<br />
<b>automatisch twittern</b><br />
Für eine <a href="http://www.euregio-aktuell.eu"  title="online Tageszeitung für die Euregio Aachen">Tageszeitung</a> macht es zum Beispiel durchaus Sinn, alle Artikelveröffentlichungen direkt im <a href="http://twitter.com/Euregio_Aktuell"  title="Euregio Aktuell auf Twitter">eigenen Twitter Account</a> zu verbreiten. Denn das schafft einen Mehrwert. Denn Nutzer, die keinen RSS-Reader benutzen, aber twittern, bleiben so immer auf dem Laufenden. Außerdem begünstig man so, dass eine Nachricht per Retweet verbreitet wird.<br />
<br />
Will man seine Blog-Artikel automatisch auf Twitter veröffentlichen, so braucht man nur das passende Plugin zu installieren und einmal zu konfigurieren. Danach läuft dann alles eben automatisch. Sicherlich macht das aber nicht für jedes Blog Sinn. <br />
<br />
<b>zeitversetzt twittern</b><br />
Wenn man zum Beispiel seine alten Artikel mal wieder ein wenig populärer machen möchte, dann kann man das per zeitversetztem Twittern tun. So kann man sich einmal hinsetzen und in wenigen Minuten Tweets vorpflegen, so dass dann meinetwegen in den nächsten 2 Monaten jeden 2ten Tag ein Link zu einem alten Artikel getwittert wird. Das ist wesentlich effizienter als wenn man jeden 2ten Tag immer nur einen Tweet absetzt.<br />
<br />
Man kann aber auch zeitversetzt twittern, um die Aufmerksamkeit zu erhöhen, die ein Tweet bekommt. Wenn man zum Beispiel spät nachts einen Blogartikel schreibt und diesen dann twittert, so hat das den Nachteil, dass die Follower morgens an den Rechner kommen und dann die Tweets vom späten Abend bis in den frühen Morgen vorfinden. Da kann der eigene Tweet leicht untergehen. Setzt man den Tweet allerdings nicht nachts, sondern mittels eines Tools erst am nächsten Vormittag ab, so hat man eine höhere Chance, dass er wahrgenommen wird, da er dann zu oberst in der Timeline erscheint.<br />
<br />
Um zeitversetzt zu twittern, kann man zum Beispiel das Online-Tool <a href="http://futuretweets.com/" >FutureTweets</a> verwenden. In wenigen Minuten hat man sich dort angemeldet und den Account konfiguriert.  Dann kann man einen Tweet eingeben und auf die Sekunde genau Tag und Uhrzeit bestimmen, zu der er veröffentlicht wird. Natürlich gibt es auch eine Übersicht über alle geplanten Tweets.<br />
<br />
<br />
Aber wie gesagt: man darf dabei nicht vergessen, wofür Twitter gedacht ist und was die meisten User von Twitter erwarten. Deshalb sollte man trotzdem mehrmals täglich in den Twitter-Account schauen und interaktiv am Twitter-Leben teilnehmen.<br />
 
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            <name>Ansgar Offermanns</name>
            <email>nospam@example.com</email>
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        <published>2010-04-20T15:38:09Z</published>
        <updated>2010-04-20T15:38:09Z</updated>
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        <title type="html">Kurz notiert: Copy &amp; Paste und diagonale Hilflinien</title>
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                Ein kurzer Blick auf das Datum des letzten Artikels verrät, dass ich derzeit nicht so recht zum Bloggen komme. Themen hätte ich ja genug - alleine die Zeit fehlt vor lauter Arbeit und neuen Projekten. Aber ich möchte zwei interessante Links posten, die ich in den letzten Tagen aufgeschnappt haben:<br />
<br />
<b>Diagonale Hilfslinien</b><br />
Hilfslinien sind bei der Arbeit in Photoshop und Illustrator oft ein unverzichtbares Werkzeug für genaues und effizientes Arbeiten. Standardmäßig holt man sich die Hilfslinien meist aus den Linealen per Drag and Drop raus. Aber so bekommt man nur horizontale und vertikale Hilfslinien. Aber manchmal soll ja gerade nicht alles rechtwinklig sein. Ein ausführliche Beschreibung wie man sellbst <a href="http://www.fotografenalltag.de/34-Diagonale-und-schraege-Hilfslinien-in-Illustrator.html" >diagonale Hilfslinien erstellen</a> kann, finden man in Stefans Blog.<br />
<br />
<b>Copy &amp; Paste</b><br />
Die Zwischenablage von Windows zählt sicherlich zu den wichtigsten Tools am PC. So schreibe ich zum Beispiel viele Texte in OpenOffice vor, um sie dann später in Blogs oder Artikelverzeichnissen zu veröffentlichen. Je nach in der Blog-Software integrierten Texteditor kann es da aber schnell zu Problemen kommen, da per einfachem Copy &amp; Paste auch sämtliche Formatierungsbefehle mitkopiert werden. Bisher habe ich mir beholfen, indem ich den Text erst aus OpenOffice kopiert haben, dann in PSPAD gepastet habe (übrigens ein sehr guter und schlanke Texteditor), um in dann von dort, der Formatierungen entledigt, in das Blog zu kopieren.<br />
<br />
Mit dem hübschen kleinen Tool namens <a href="http://www.stevemiller.net/puretext/" >PureText</a> kann man sich den Aufwand aber sparen: einmal angeworfen kann man einen Text mit Strg-C kopieren und nutzt dann zum Paste nicht Strg-V, sondern WIN-V und sodann wird der entschlackte und nackte Text eingefügt. Ungemein praktisch. Mein Dank geht an dieser Stelle an Barbara Frolik, die in ihrem Blog WordWeb.ch heute <a href="http://www.wordweb.ch/webtext/10-hilfreiche-tools-fur-texter/" >10 hilfreiche Tools für Texter</a> vorgestellt hat, unter anderem auch Pure Text. 
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